Logo http://www.burosch.tv  
Hallo Gast| [ Registrierung | Anmelden ]  
 
Hauptmenü
Startseite
TESTBERICHTE
Bildschirme und Projektoren
DVD-Player und Recorder
HD- und Blu-ray Player
HD-Audio und Lautsprecher
HDMI/Kabel und Verteiler
Sonstige HD(TV)-Produkte
PRAXIS und WISSEN
Downloads
HD(TV)-Praktische Tipps
HD(TV)-Wissen
HD-TRAILER
HD-Trailer Downloads
KONTAKT
Anzeigen/Mediadaten
Impressum
Abofragen/Heftfragen
E-Mail an Webmaster
Anzeige
http://www.burosch.de
Umfrage
Bezahlfernsehen: Sky und die neuen Preise, was ist Ihre Schmerzgrenze?

[ Ergebnis | Umfragen ]

Stimmen: 3580

<< vorherige SeiteNächste Seite >>
Praxis-Test: Bullet6 Toshiba HD-E1 HD DVD Player

Testausstattung     Einleitung - Ausstattung und Verarbeitung     Setup-Menü - Bildqualität DVD     Setup-Menü – Qualität Tonausgabe     Das Innenleben     Wiedergabequalität HD DVD - Fazit
Das Innenleben

Das Innenleben vorgestellt!


Das Innenleben des Bullet6 Toshiba HD-E1 ist "Baugleich" mit dem HD-A2 aus den USA und dem HD-XF2 aus Japan.
Drei Kühlbleche verstecken die insgesamt vier Chips, die im Verbund praktisch einen kleinen PC ergeben.


Das Netzteil ist ordentlich aufgebaut und versorgt das HD DVD Laufwerk bzw. das Main-PCB mit dem nötigen Strom.


Das Main-PCB, nachdem alle Kühler entfernt wurden. Zum Vorschein kommt eine komplette Palette an Intel-Chips. Nachfolgend die Chips im Einzelnen vorgestellt: Hier wird dem einen oder anderen dann auch klar, warum die Geräte noch teurer sind und an der einen oder anderen Ecke dafür gespart werden muss. Denn die Bauteile sind nicht gerade günstig und ohne Subvention seitens Toshiba wäre der derzeitge Einführungspreis vermutlich nicht machbar!


Der NEC D61335F1 ist für das komplette Decoding der Tonformate und für das Decoding des AVC, VC1 und MPEG2-Streams zuständig. Er kann in Echtzeit alle aktuellen digitalen Tonformate (auch Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, dts-HD) in das normale dts Digitalformat konvertieren, über den Lichleiterausgang ausgeben und gleichzeitig über Bullet6 HDMI auch den unkompremierten Multi-PCM-Datenstrom zur Verfügung stellen. Dieser Chip wird während des Betriebes mit Abstand am wärmsten. Im ersten Modell, dem HD-A1, übernahm noch ein Chip von Broadcom die Aufgabe des AVC, VC1 und MPEG Decoding. Hier munkelt man, dass dieses der defekte Chip war.


Die Intel SG82854G MCH Northbridge ist ein Graphics Memory Controller Hub, Processor / DDR SDRAM / Display und Hub Interface in Einem. Er dürfte dem einen oder anderen aus seinem älteren Mainboard bekannt vorkommen. Sie steuert den Ablauf zwischen RAM, Grafikbus und CPU.


Die Haupt-CPU ist ein Intel Celeron M 900 - LE80554/SL8XS. Diese Customer-CPU läuft mit 900 Mhz, verfügt über 0kb Second Level Cache und einen FSB von 400MHz. Der A1 hatte hingegen noch einen Pentium 4 mit 2.5Ghz verbaut und musste zum Teil die Arbeit des nun im HD-E1 verbauten NEC-Chips übernehmen.


Die Intel NH82801DBM Southbridge ist ein I/O Controller Hub 4 Mobile mit PCI Rev2.2, ACPI, Enhanced DMA, IDE Controller, USB2.0, LAN Controller, SMBus und AC '97.


Der Sil9030CTU-7 HDMI 1.2a Transmitter-Chip vor dem HDMI-Ausgang.
Daten: 25-112MHz, VGA-SXGA, 480i,576i, 480p, 576p, 720p, 1080i, 4xi2S Inputs, HDCP Encryption, 3.3V(Includes Microchip Daughter Die: 1.50mm x 1.30mm)


Eine frei schwebende Verdrahtung muss nicht zwangsläufig auf einen Fehler beim PCB hinweisen, eine fliegende Verdrahtung ist heute nichts außergewöhnliches!


Die vier Infineon 512 Mbit DDR2-SDRAM (HYB18T512) Bausteine (links im Bild) ergeben insgesamt 256 MB Speicher. Die beiden 1Gbit Nanya Speicherbausteine (NT5TU128M8BJ-3C512), rechts oben im Bild, ergeben weitere 256 MB Speicher.


Vier weitere 512 Mbit DDR400 RAM-Bausteine (HYB25DC512160CE-5) von Qimonda, einem Abspaltungsunternehmen von Infineon, befinden sich in der Nähe der Northbridge, zwei sind auf der Rückseite des PCBs untergebracht. Diese vier Bausteine ergeben erneut 256 MB Speicher. Der HD-E1 beinhaltet also schlappe 768 MB Hauptspeicher. Zusätzlich befindet sich ein 64 MB großer nicht flüchtiger, vergossener Speicherchip auf der Platine, in der die Linux Distribution gespeichert ist.


Auch die Rückseite des Main-PCB ist mit Bauteilen bestückt. Rechts unten befinden sich die beiden oben erwähnten RAM-Bausteine.


Das HD DVD Laufwerk trägt die Bezeichnung SD-E802A und ist das gleiche Laufwerk wie im HD DVD Laufwerk für die Xbox 360. Das Laufwerk geht ruhig an die Sache ran, Laufgeräusche hört man nur kurz nach dem Einlegen einer Disc, danach ist „Ruhe“.


Der Anschluss am HD DVD Laufwerk ist ein spezieller Stecker und kann nicht mit einem PC verbunden werden.



Aktualisiert Montag, 15. Januar 2007
<< vorherige SeiteNächste Seite >>

 Druckversion Druckversion    
Abo


Hier klicken und Prämien-Abo abzuschließen

Suche

HEFTINHALT


Wissenswertes
Was bedeutet
"HD-ready" und "HD-ready 1080p"?




Was ist HDTV?


Was bedeutet HDCP?


Was kann welche Version?

1.0, 1.1, 1.2, 1.2a, 1.3a/b/c, 1.4


Probleme bei digitalen Verbindungen über
HDMI und DVI erkennen
und vermeiden!


Mit welchen Bitraten
senden die HD-Kanäle?


2
Trailer in High Definition


zum HD-Trailer Portal

 
Alle bei HDTV-PRAXIS erscheinende Newsmeldungen und Artikel sind urheberrechtlich geschützt.
Die Weiterverarbeitung und Verbreitung ist nur mit ausdrücklicher und nachweislicher Genehmigung von HDTV-PRAXIS erlaubt.
Die jeweiligen Produktnamen sind eingeschriebene Warenzeichen und Handelsmarken der jeweiligen Hersteller.